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Magnet Laugenpumpen bestehen aus einer Ständerspule
und einen Permanentmagnet der als Rotor (drehender Teil auf der Welle)
ausgelegt ist. Magnet Laugenpumpen sind häufiger von Defekten
betroffen als Laugenpumpen mit Asynchronmotor.
Kurzschlussläufer Laugenpumpen bestehen aus aus dem
Ständer mit der Spule und dem beweglichen Rotor. Ein Flügelrad auf
einer Seite der Pumpe sorgt während des Betriebs für Kühlung.
Fehlerquellen sind häufig. Manchmal hat die Spule auch eine
Übertemperatursicherung.
Undichtigkeiten an der Welle, Lagerspiel , durchgebrannte
Spulen, oder Unterbrechungen in der Spule.
Die Wicklung einer Magnet Laugenpumpe, aber auch einer
Laugenpumpe mit Asynchronmotor prüft man am besten mit dem Ohmmeter.
Dies kann bei Stromlosen Gerät in der Maschine, oder im ausgebauten
Zustand erfolgen. Da die Laugenpumpe nur zwei Wicklungsanschlüsse
besitzt, ist eine Prüfung leicht möglich. An den zwei
Wicklungsanschlüssen sollte ein Widerstand von etwa 220- 600hm
gemessen werden. Abweichungen davon sind unkritisch. Sollte allerdings
gar kein Widerstand, also 0 Ohm
(Kurzschluss) oder unendlicher Widerstand gemessen werden ist die
Laugenpumpen Wicklung defekt. Sollt die Laugenpumpe allerdings einen
Masse oder PE Anschluss besitzen, muss bei Verdacht auf Masseschluss
(bzw. fallender RCD Schutzschalter) auch die Verbindung der Wicklung
zur Masse gemessen werden. Dies sollte mit einen entsprechenden
Isolationswiderstandsmesser geprüft werden. Eine Messung mit dem
Ohmmeter ist unzureichend. |